stereotyp
daß die pharmaindustrieunterstützte stütze der gesellschaft, amelie fried
("sind die deutschen humorvoll?"; oder, martin wuttke ab- und magarita broich zugewandt: "frauen sind mutiger als männer, antworten Sie daher zuerst!"; oder "frau broich, ich möchte jetzt wahnsinnig gern ein paar ihrer wirklich wahnsinnig schönen photos ansehen, auf den zu sehen ist, äh, moment, was ist denn darauf zu sehen? augenblick, ich hab es mir doch ganz genau aufgeschrieben."),
sozusagen nachfolgerin wird von elke heidenreich & marcel reich-ranicki, zeigt das ganze elend, die verkommenheit der kapitalismusstabilisierenden öffentlichen meinungsbildung in seiner ekelerregendsten form.
rotwein zum tv-abend? das war einmal vor langzeit.
das pharmaprodukt paspertintropfen ist angesagt mit einem löffelchen daneben, damit's den eimer nicht braucht. besser ist der ausstieg: aus dem tv-konsum, aus der wohnung,
und hinein
in die überwanderung der niederungen bürgerlicher beschränktheit, nicht im smoking, sondern in der übenden praktikerInnentracht des lebens nach eigenem gusto,
z. bsp. in's selbst- oder in dieses >>> theater oder ein anderes; denn, wenn ich claus peymann zitieren darf, "die frechheit des theaters besteht darin, unerreichbares zu wagen, ohne gezwungen zu sein, es zu verwirklichen."
("sind die deutschen humorvoll?"; oder, martin wuttke ab- und magarita broich zugewandt: "frauen sind mutiger als männer, antworten Sie daher zuerst!"; oder "frau broich, ich möchte jetzt wahnsinnig gern ein paar ihrer wirklich wahnsinnig schönen photos ansehen, auf den zu sehen ist, äh, moment, was ist denn darauf zu sehen? augenblick, ich hab es mir doch ganz genau aufgeschrieben."),
sozusagen nachfolgerin wird von elke heidenreich & marcel reich-ranicki, zeigt das ganze elend, die verkommenheit der kapitalismusstabilisierenden öffentlichen meinungsbildung in seiner ekelerregendsten form.
rotwein zum tv-abend? das war einmal vor langzeit.
das pharmaprodukt paspertintropfen ist angesagt mit einem löffelchen daneben, damit's den eimer nicht braucht. besser ist der ausstieg: aus dem tv-konsum, aus der wohnung,
und hinein
in die überwanderung der niederungen bürgerlicher beschränktheit, nicht im smoking, sondern in der übenden praktikerInnentracht des lebens nach eigenem gusto,
z. bsp. in's selbst- oder in dieses >>> theater oder ein anderes; denn, wenn ich claus peymann zitieren darf, "die frechheit des theaters besteht darin, unerreichbares zu wagen, ohne gezwungen zu sein, es zu verwirklichen."
Bell On A Rip - 2009/07/18 07:34
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