...
erklären, okay, aber nur ausnahms- und unvollständige stichworteeinwerfenderweise.
man zieht einen schuh an, um ihn wieder auszuziehen. einzig zu diesem zweck. dazwischen liegen z. bsp. u. a. emotion (oder gibt es irgendwen, der beim schuhezubinden ausschließlich ans schuhezubinden denkt), wille und zeit.
es braucht meer als hände und füße zum schuheanziehen, mehr als genitalien, (wenn man sich die schuhe anzieht, um) zum vögeln (raus zu gehen), *hust* jesus, fünf weisheizzähne ins binsenschwein.
(just hab ich mich zum ersten mal im leben beim kaffeetrinken verschluckt. sehr unschön sind kaffeespritzer auf dem bildschirm. dieser mensch hier soll nur ausnahmsweise erklären, wenn er kein guter pädagoge ist, zu sehr riskiere ich, das phantasma des sich die erklärungen anhören müssenden, das die eigentliche lust des begehrens ausmacht, zu strangulieren. also schluß damit, bis auf ...)
... die bemerkung, daß der neurotische körper wesentlich tot ist, weil er fortwährend so sehr sozialisiert bzw. domestiziert (und u. u. mit domestos desinfiziert) wurde, daß sich das genießen aus allen zonen entfernte außer aus den erogenen! nur in diesen noch "lebt" der körper dann, wird das genießen kanalisiert, also eingedämmt und eingeengt. gewissermaßen aus platzmangel also nimmt eine hemmung der triebe platz, im gegensatz zu ihrem ungehemmten auftreten, verdrängung statt verwerfung auch, und schließlich die wiederkehr des verdrängten von innen her, etwa in gestalt von symptomen, die sich ausmalen in, ich zitiere, ungewißheit über dasjenige, wovon man einen kick bekommt, beträchtliche schwierigkeiten, es zu verfolgen, auch wenn man weiß was es ist. *)
*) bruce fink, wien, 2005
man zieht einen schuh an, um ihn wieder auszuziehen. einzig zu diesem zweck. dazwischen liegen z. bsp. u. a. emotion (oder gibt es irgendwen, der beim schuhezubinden ausschließlich ans schuhezubinden denkt), wille und zeit.
es braucht meer als hände und füße zum schuheanziehen, mehr als genitalien, (wenn man sich die schuhe anzieht, um) zum vögeln (raus zu gehen), *hust* jesus, fünf weisheizzähne ins binsenschwein.
(just hab ich mich zum ersten mal im leben beim kaffeetrinken verschluckt. sehr unschön sind kaffeespritzer auf dem bildschirm. dieser mensch hier soll nur ausnahmsweise erklären, wenn er kein guter pädagoge ist, zu sehr riskiere ich, das phantasma des sich die erklärungen anhören müssenden, das die eigentliche lust des begehrens ausmacht, zu strangulieren. also schluß damit, bis auf ...)
... die bemerkung, daß der neurotische körper wesentlich tot ist, weil er fortwährend so sehr sozialisiert bzw. domestiziert (und u. u. mit domestos desinfiziert) wurde, daß sich das genießen aus allen zonen entfernte außer aus den erogenen! nur in diesen noch "lebt" der körper dann, wird das genießen kanalisiert, also eingedämmt und eingeengt. gewissermaßen aus platzmangel also nimmt eine hemmung der triebe platz, im gegensatz zu ihrem ungehemmten auftreten, verdrängung statt verwerfung auch, und schließlich die wiederkehr des verdrängten von innen her, etwa in gestalt von symptomen, die sich ausmalen in, ich zitiere, ungewißheit über dasjenige, wovon man einen kick bekommt, beträchtliche schwierigkeiten, es zu verfolgen, auch wenn man weiß was es ist. *)
*) bruce fink, wien, 2005
Bell On A Rip - 2008/05/31 16:48
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